Porsche umweltfreundlich? Visitenkarten-Herrsteller nicht?
Selbst wenn Porsche sich anstrengt oder die Produktion ganz einstellt, entsteht für die Umwelt ein kaum Meßbarer Nutzen. Also tut mir leid, sowas erhöht nicht gerade die Glaubwürdigkeit von Greenpeace. Das ist überflüssiger Nonsens. Aber wo es Sinn ergäbe, da sehe ich weit und breit keinen Greenpeace-Aktivisten. Z. B. habe ich neulich noch einen Bericht gesehen über die Herstellung und Vermarktung von Visitenkarten, die per LKW (!!!) von Deutschland nach Afrika transportiert werden, dort noch einmal verarbeitet werden, und anschließend werden die Visitenkarten wieder nach Deutschland transportiert. Mit allem Kühlaufwand. Und das tagtäglich. Wo demonstiert da Greenpeace? Aber ich verstehe schon: Porsche ist natürlich "boese" weil's nicht in das öko-ideologisch oktroyierte Weltbild passt. Das darf man natürlich nicht laut sagen, sonst ist man auch boese (siehe meine rote Bewertung ...), ich tu's aber trotzdem, weil ich Recht habe.
Visitenkarten im Auto ??
Als ich mir vor zwei Monaten ein neues Auto zulegte wusste ich noch nicht was für einen schweren Fehler ich beging , denn vor einen Monat traf ich auf einer Automesse, in Dortmund, einen Oldtimer Händler. Ich bin leidenschaftlicher Autosammler und suche schon eine ganze zeit nach einem Mustang V8 BJ70 ,und zufällig erzählte mir dieser Händler das ein Freund von ihm vielleicht ein solches Exemplar zu verkaufen hat ,er fragte mich nach meiner Visitenkarte ,um sie an seinen Freund für nähere Informationen weiter zu geben , leider ,wie es mir dann plötzlich einfiel waren meine Visitenkarten noch in meinem alten Auto geblieben , ich schrieb also meinen Namen auf ein stück Papier und warte bis heute noch auf einen Rückruf , der vermutlich nicht kommen wird denn einen Zettel mit draufgeschmierter krakeliger Schrift übersieht und verliert man ganz leicht , hingegen eine Visitenkarte mit tollem Design sehr aufällig und seriös wirkt und die man nicht so leicht vergisst . Seit diesem Tag habe ich immer eine Visitenkarte bei mir und ich rate jedem der der oft geschäftlich oder hobbiemäßig unterwegs ist sich auch eine oder mehrere dieser kleinen aber so hilfreichen karten ins portmonai oder in die Jackentasche zu stecken ( nur für alle fälle )=es gibt Internetseiten auf denen man seine Visitenkarte selbst gestalten kann.
Rent a car
If one rents beautiful car then you pay even a fixed amount
whether one uses the car or not, and empty the tank of the car goes
or not … Who would come up with the idea to use the rented car is not fast (for there will indeed ÖVM) only to ensure that the supplier in Future, nor can rent cars, or to the provider to the petrol , Save that’s quite expensive and even more expensive … No one, for it raises the cost / benefit question … If I use the flat rate is minimal for what I need then a flat rate? The more I use the greater the
Benefits or the cost / benefit ratio … And if the offer is modified or ceased, then it would have survived so or not so long … I buy a car but also, and then not go to the Roads to spare … Well – just what customer who rents a car moves, then 24 Hours in the truck through the area although he does not have to do? – Man could even eat in there, poppen sleep – after all, so I rent getting paid … why does this not?? – Because it is nonsensical. But why many people suck shit in GB size on the net though they do not watch it? (Especially films that people perhaps not even like).
Automobil – Gedanken zu Sprit und Trafos
Wenn alle Autos nur noch die Hälfte an Sprit brauchen würden, und Trafos in einem Verhältnis von 1 zu 2 umwandeln würden – das wäre doch schon mal ein deutlicher Fortschritt! Die heutigen Motoren und Trafos sind wesentlich effizienter geworden! Das Problem ist, dass alle immer größere und stärkere Autos kaufen. Früher kam die Durchschnittsfamilie mit einem VW-Käfer prima zurande. Und der hatte 32PS! Obwohl die Geburtenrate sinkt, bilden sich aber heute alle ein unbedingt einen riesigen Van mit einem entsprechenden Trafo zu fahren, der eigentlich eher für Großfamilien konzipiert ist. (Es könnte ja sein, dass man eventuell einmal was transportieren muß). Geländewagen und Pickups sind auch im Flachland immer häufiger. Aber auch normale Autos, egal ob Fließ-, Stufenheck und Kombi werden immer größer und stärker! Der kleinste VW-Golf hat heute 75PS und 1100 kg! Riesenarbeit für dessen Trafo (Infos hier)! Europäische Autos sind mittlerweile schon fast so groß wie amerikanische. Der Unterschied ist bei weitem nicht mehr so groß wie früher. Der ganze Wirbel um die Brennstoffzelle entsteht deshalb, weil alle
zwar begriffen haben, dass es so nicht weiter gehen kann aber das geliebte Auto nicht aufgeben wollen oder wenigstens mit weniger PS vorlieb zu nehmen. Versteht mich nicht falsch. Die Brennstoffzelle ist eine tolle Sache. Mit der Methanolbrennstoffzelle könnte man vielleicht den umweltschädlichen Akkus und Batterien den Gar ausmachen. (Nachfüllbare Handys u.s.w.) Aber den Autoverkehr der heutigen Form kann man sicher nicht damit aufrechterhalten! Ein Liter Diesel hat einen Brennwert von 10kWh. Diese Energie müsst Ihr erst mal auftreiben, egal welcher Energieträger verwendet wird (Methanol, H2, Akkus,….) Autofahren ist nur deshalb möglich, weil Benzin saubillig ist. Die Energie, die man braucht um Erdöl zu transportieren und in Benzin umzuwandeln ist eben wesentlich geringer als die Energie, die der
Benzin letztendlich enthält.
Motoröl – sinnvoll oder nicht?
Grundsätzlich ist ein Zweitaktdieselmotor in Bezug auf den Schadstoffausstoß nicht schlechter als ein Viertaktdieselmotor. Der Nachteil von Vergaser-Zweitaktmotoren besteht darin, daß hier die Spülung (Verdrängung der Abgase) des Zylinders mit Vergasergemisch, also mit einem Gemisch aus Treibstoff und Luft erfolgt, weshalb viel unverbrannter Treibstoff in das Abgas gelangt. Bei Dieselmotoren wird der Treibstoff in der Nähe (kurz vor Erreichen) des oberen Totpunktes des Kolbens ein gespritzt. Das Problem von unverbrannten Treibstoffen im Abgas ist hier also nicht größer als bei Viertaktmotoren. Die Motorenölbelastung der Frischluft bzw. des Vergasergemisches kann vermieden werden, wenn keine Kurbelkastenspülung, sondern eine Fremdspülung durch einen zusätzlichen, mechanisch an den Motor gekoppelten Verdichter oder einen Abgasturbolader erfolgt. Beides ist sowohl bei Otto- als auch bei Diesel-Zweitaktmotoren möglich. (Bei der Kurbelkastenspülung wird die Spülluft bzw. das Spülgemisch bei Vergasermotoren durch den sich abwärts bewegenden Kolben im Kurbelkasten verdichtet und gelangen dann von dort über den Überströmkanal in den Zylinder. Alle Zweitaktmotoren beschleunigen schlechter als Viertaktmotoren, gerade auch dann wenn sie mit Verdichter oder Abgasturbolader betrieben werden. Das bekannte „Turboloch“ wirkt sich hier noch stärker aus als bei auf geladenen Viertaktmotoren. Viertaktmotoren saugen im Ansaugtakt grundsätzlich so viel Verbrennungsluft an, wie sie für den Arbeitstakt benötigen. Abgas und Frischluft sind durch die zwei zusätzlichen Takte (Abgasausstoß- und Luftansaugtakt) getrennt. Der Verbrennungsvorgang wird hier also kaum durch restliche Abgase gestört. Der Zweitaktmotor ist für die Spülung und die Luftzufuhr auf das an gewiesen, was der Verdichter ihm zur Verfügung stellt. Das wiederum hängt bei dem Abgasturbolader mehr noch als bei dem mechanischen gekoppelten Verdichter von der vorher vom Motor,der mit Motoröl versorgt wird, selbst erbrachten Leistung ab. Bei der Kurbelkastenspülung komprimiert der Zylinder die von ihm benötigte Luft im Kurbelkasten zwar selbst. Die Luftmenge und der Spüldruck sind hier aber systembedingt begrenzt und immer deutlich geringer als bei Fremdspülung, was dazu führt, daß mehr Restabgase die Verbrennung stören, während die Spülung bei fremdgespülten Motoren deutlich effizienter ist. Außerdem ist die Motorölbelastung bei Kurbelksastenspülung grundsätzlich ein Problem, auch wenn sie durch Anwendung von Wälzlagern an Pleuellagern und Tropfölschmierung ein gedämmt werden kann. Die schlechte Beschleunigung schränkt den Gebrauch von Zweitaktmotoren im Straßenverkehr somit ein. Zweitaktdieselmotoren werden aber in großem Maße in Baumaschinen, stationär, in Schiffen und teilweise auch in Diesellokomotiven ein gesetzt.